Nachdem Gregor Janik am 16. August 2012 in einem Referat auf die Gefahren von Parteiverboten aufmerksam machte und sich die Diskussion dahingehend entwickelte, daß sich dies früher oder später auch gegen uns Kommunisten richten könnte, stellen wir klar:
Das Mittel von Verboten muß grundsätzlich gegen jedwede neofaschistische und neonazistische Vereinigung als deutliches Zeichen für ein Miteinander und Toleranz angewendet werden. Gregor Janik, der sich einen Namen in neofaschistischen Kreisen machte, muß entschieden entgegengetreten werden, verrät er doch damit die Ideale der Kommunistischen Plattform (KPF) der Linkspartei, die den revanchistischen gesellschaftlichen Kreisen seit jeher aktiv entgegentritt.
Wenn aufgrund der Ausführungen von Gregor Janik im Infoladen Zittau der Eindruck entstehen sollte, neofaschistisches Gedankengut solle durch Aufklärung und Bildung entgegengetreten werden, so widerspricht dies jedweden Grundsätzen des aktiven Einbringens, Nazis immer und überall entgegenzutreten.