Dies war das Thema am 18.10.2012 im Infoladen, Räumlichkeiten, die uns die LINKE Zittau zur Verfügung stellt. Unseren Referenten Ramona Gehring und Jens Thöricht (Stadt- und Kreisrat der LINKEN) lauschten drei Genossen.
Mit der Themenwahl stand fest, es nur die zwei Möglichkeiten der klassenlosen Gesellschaft geben. Während der Anarchismus ohne jegliche bürgerlich faschistischen Regelungen auskommt, setzt der Kommunismus, wenn auch in geringem Umfang solche. Daraus entwickelte sich eine lebendige Diskussion. Einstimmiges Fazit des Themenabends war die Feststellung, daß der Anarchismus Weg zur klassenlosen Gesellschaftsordnung, dem Kommunismus ist.
Die Antifa dankt recht herzlich der LINKEN, insbesondere in Zittau der Stadtratsfraktion und der Linksfraktion im Kreistag Görlitz für die breite Unterstützung, die entscheidend für das Gelingen des Themenabend war.
Montag, 22. Oktober 2012
Sonntag, 21. Oktober 2012
Militante der Linken: Die internationale Revolution der Arbeiterklasse, hin zum Kommunismus, nähert sich damit dem Zustand des Aktivismus
Nachdem unsere Genossen den Austragungsort einer NPD-Veranstaltung vom 12.10.2012 bei Bautzen veröffentlichten und Genosse Jens Thöricht ankündigte, daß antifaschistische Gruppen angemessen auf die Provokation reagieren werden, erhielten verschiedene Genossen Post von Faschisten der bürgerlichen Mitte.
So wurden offenbar gezielt die tatsächlichen Wohnanschriften von Genossen in Zittau ausfindig gemacht. Die Antifaschistische Gruppe der Linken teilt hierzu mit: „Der bürgerliche Faschismus zeigt mit der Zustellung menschenverachtenden Informationsmaterials einerseits sein wahres Gesicht, andererseits ist nun offenbar geworden, daß unsere Genossen aus der Anonymität gerissen werden sollen.
Daß der bürgerliche Faschismus unsere Methoden der Einschüchterungsmethoden übernimmt zeigt aber auch: die Gesellschaft steuert immer mehr auf den Zustand des Klassenkampfes. Die internationale Revolution der Arbeiterklasse, hin zum Kommunismus, nähert sich damit dem Zustand des Aktivismus. Wer uns tatkräftig unterstützen möchte, der erreicht die Militante Linke (ML) über das Büro der Zittauer LINKEN."
Mit kommunistischen Grüßen
So wurden offenbar gezielt die tatsächlichen Wohnanschriften von Genossen in Zittau ausfindig gemacht. Die Antifaschistische Gruppe der Linken teilt hierzu mit: „Der bürgerliche Faschismus zeigt mit der Zustellung menschenverachtenden Informationsmaterials einerseits sein wahres Gesicht, andererseits ist nun offenbar geworden, daß unsere Genossen aus der Anonymität gerissen werden sollen.
Daß der bürgerliche Faschismus unsere Methoden der Einschüchterungsmethoden übernimmt zeigt aber auch: die Gesellschaft steuert immer mehr auf den Zustand des Klassenkampfes. Die internationale Revolution der Arbeiterklasse, hin zum Kommunismus, nähert sich damit dem Zustand des Aktivismus. Wer uns tatkräftig unterstützen möchte, der erreicht die Militante Linke (ML) über das Büro der Zittauer LINKEN."
Mit kommunistischen Grüßen
„Vorwärts immer – rückwärts nimmer“
Erich Honecker
Freitag, 19. Oktober 2012
Dank des Genossen Jens Thöricht
Am 13. Oktober 2012 erfolgte in den Abendstunden eine polizeiliche Einsatzmaßnahme bei einem Wohnhaus in der Äußeren Oybiner Straße, welches unter anderem durch den rechtsgerichteten NJB genutzt werden soll.
Genosse Jens Thöricht gab der Polizei einen entsprechenden Hinweis. Dabei teilte er dieser mit, daß es von Seiten der Stadt Zittau und des Landkreises Görlitz eine „Nutzungsuntersagungsanordnung der Stadt Zittau, welche u.a. Konzertveranstaltungen sowie den Verkauf von Speisen und Getränken in diesem Objekt untersagt“ gibt. Dies löste die gewünschte Polizeiaktion aus.
Zwar lief die Polizeiaktion ins Leere, da tatsächlich keine Veranstaltung des NJB durchgeführt wurde, dennoch kann der anonyme Hinweis an die Polizei als voller Erfolg gewertet werden.
Genosse Jens Thöricht gab der Polizei einen entsprechenden Hinweis. Dabei teilte er dieser mit, daß es von Seiten der Stadt Zittau und des Landkreises Görlitz eine „Nutzungsuntersagungsanordnung der Stadt Zittau, welche u.a. Konzertveranstaltungen sowie den Verkauf von Speisen und Getränken in diesem Objekt untersagt“ gibt. Dies löste die gewünschte Polizeiaktion aus.
Zwar lief die Polizeiaktion ins Leere, da tatsächlich keine Veranstaltung des NJB durchgeführt wurde, dennoch kann der anonyme Hinweis an die Polizei als voller Erfolg gewertet werden.
Dienstag, 9. Oktober 2012
Jens Thöricht entschuldigt sich; Dennoch Gratulation
Unser Genosse Jens Thöricht (LINKE, Stadt- und Kreisrat) entschuldigt
die peinliche Panne, daß er zuerst auf seiner Internetseite und erst danach beim
Infoladen Zittau (eine Arm der Zittauer LINKEN) für den Tamara Bunke e.V. eine
Gratulation einstellte und dadurch unsere Verschleierung ein paar Stunden auffiehl, daß tatsächlich Genosse Thöricht die Seiten betreut.
Es handelte sich dabei um die Gratulation des Tamara Bunke e.V. (Vorsitzende
ist unsere Genossin Ramona Gehring) zur Ernennung unseres Genossen Jens Thöricht
zum ehrenamtlichen Richter am Sozialgericht Dresden. Die Ernennung wurde
möglich, da der LINKEN-Kreisvorsitzende Mirko Schulze nun auch
stellvertretender Kreisvorsitzender des DGB ist. Unter anderem der DGB hat das
Vorschlagsrecht für ehrenamtliche Richter am Sozialgericht.
Genosse Thöricht wird alles tun, um uns zu helfen. Der bürgerliche Faschismus aber …
Genosse Thöricht wird alles tun, um uns zu helfen. Der bürgerliche Faschismus aber …
Faschismus bekämpfen, auf allen Ebenen, mit allen Mitteln!
Donnerstag, 30. August 2012
Anitfa-Lausitz distanziert sich von Gregor Janik
Nachdem Gregor Janik am 16. August 2012 in einem Referat auf die Gefahren von Parteiverboten aufmerksam machte und sich die Diskussion dahingehend entwickelte, daß sich dies früher oder später auch gegen uns Kommunisten richten könnte, stellen wir klar:
Das Mittel von Verboten muß grundsätzlich gegen jedwede neofaschistische und neonazistische Vereinigung als deutliches Zeichen für ein Miteinander und Toleranz angewendet werden. Gregor Janik, der sich einen Namen in neofaschistischen Kreisen machte, muß entschieden entgegengetreten werden, verrät er doch damit die Ideale der Kommunistischen Plattform (KPF) der Linkspartei, die den revanchistischen gesellschaftlichen Kreisen seit jeher aktiv entgegentritt.
Wenn aufgrund der Ausführungen von Gregor Janik im Infoladen Zittau der Eindruck entstehen sollte, neofaschistisches Gedankengut solle durch Aufklärung und Bildung entgegengetreten werden, so widerspricht dies jedweden Grundsätzen des aktiven Einbringens, Nazis immer und überall entgegenzutreten.
Das Mittel von Verboten muß grundsätzlich gegen jedwede neofaschistische und neonazistische Vereinigung als deutliches Zeichen für ein Miteinander und Toleranz angewendet werden. Gregor Janik, der sich einen Namen in neofaschistischen Kreisen machte, muß entschieden entgegengetreten werden, verrät er doch damit die Ideale der Kommunistischen Plattform (KPF) der Linkspartei, die den revanchistischen gesellschaftlichen Kreisen seit jeher aktiv entgegentritt.
Wenn aufgrund der Ausführungen von Gregor Janik im Infoladen Zittau der Eindruck entstehen sollte, neofaschistisches Gedankengut solle durch Aufklärung und Bildung entgegengetreten werden, so widerspricht dies jedweden Grundsätzen des aktiven Einbringens, Nazis immer und überall entgegenzutreten.
Dienstag, 3. April 2012
Antifa und Stadträte in Beratung
Die Genossen trafen sich im Infoladen (erreichbar im Büro der Zittauer LINKEN) und diskutierten, welche antikapitalistische Forderungen/Anträge im Zittauer Stadtrat eingebracht werden sollen. Im Ergebnis kam zum Ausdruck, daß die Weinau-Allee zukünftig den Namen Stalin-Allee tragen soll.
Aber auch die Politik des ersten sozialistischen und zugleich antifaschistischen Staates muß endlich Würdigung erfahren. Daher steht die Forderung im Raum, den Zittauer Marktplatz in Hilde-Benjamin-Platz zu benennen.
Hilde Benjamin war zu Beginn ihrer Karriere Rechtsanwältin in Berlin Wedding und bei der Roten Hilfe aktiv und trat 1927 der KPD bei.
Desweiteren ist es überfällig, daß vom Stadtrat endlich ein antifaschistischer Konsens verabschiedet wird, um rechtsradikales Gedankengut über Fraktionsgrenzen hinaus zu verurteilen.
Aber auch die Politik des ersten sozialistischen und zugleich antifaschistischen Staates muß endlich Würdigung erfahren. Daher steht die Forderung im Raum, den Zittauer Marktplatz in Hilde-Benjamin-Platz zu benennen.
Hilde Benjamin war zu Beginn ihrer Karriere Rechtsanwältin in Berlin Wedding und bei der Roten Hilfe aktiv und trat 1927 der KPD bei.
Desweiteren ist es überfällig, daß vom Stadtrat endlich ein antifaschistischer Konsens verabschiedet wird, um rechtsradikales Gedankengut über Fraktionsgrenzen hinaus zu verurteilen.
Donnerstag, 15. März 2012
Info-Kampagne läuft hervorragend an – vier Frauen lauschten im warmer Runde
Heiderose Gläß, Gleichstellungspolitische Sprecherin unserer Linksfraktion im Sächsischen Landtag, referierte zu dem gesellschaftlich wichtigen – wenn nicht sogar dem wichtigsten – Thema „Emanzipation – alles Quatsch!?“ Gleich vier Frauen, unter ihnen auch unsere junge reichlich 40-jährige Antifaschistin Ramona Gehring, folgten mit Anspannung den Lippen von Genossin Heiderose. Wörtlich sagte Genossin Elisa Asamoah dem Infoladen: „Die Runde war sehr warm und offen.“
Daneben konnte unsere heldenhafte Genossin Ramona Gehring auf einer Kundgebung vor dem Theater Zittau unsere Thesen ansatzweise einem Publikum darlegen. So zog die Genossin Gehring eine Linie, die zugleich auch dem Tamara Bunke e.V. vorsteht sowie (außer Nazis) jeden gern im Infoladen bedient, daß Theaterkürzungen gleichbedeutend mit Bücherverbrennungen wie denen unseres politisch-geistigen Führers Karl Marx gleichsteht. Sicher, es war kein rhetorisch und äußerlich glänzender Auftritt, aber die inneren Werte unserer Genossin zählen.
Komplettiert wird unsere Infokampagne durch eine Unterschriftenaktion für die Beschäftigten der Drogeriekette „Schlecker“. Die Unterschriftenaktion - zu der auch unser antifaschistischer Genosse Jens Thöricht aufruft - wendet sich an den Freistaat Sachsen und die Bundesregierung. Beide sind zwar nicht involviert, aber darum geht es letztendlich auch nicht. Es kommt auch nicht darauf an, daß dies nichts bringt, aber den Anschein vermittelt es, daß wir linken Revolutionäre uns einsetzen.
Ruft also dazu auf, daß die dumpfbackige und faschistoide Bourgeois in das LINKEN-Büro in Zittau kommt. Einmal in unserem Büro wird dafür gesorgt werden, daß intellektuelle Bücher von Marx bis Lenin studiert werden.
Daneben konnte unsere heldenhafte Genossin Ramona Gehring auf einer Kundgebung vor dem Theater Zittau unsere Thesen ansatzweise einem Publikum darlegen. So zog die Genossin Gehring eine Linie, die zugleich auch dem Tamara Bunke e.V. vorsteht sowie (außer Nazis) jeden gern im Infoladen bedient, daß Theaterkürzungen gleichbedeutend mit Bücherverbrennungen wie denen unseres politisch-geistigen Führers Karl Marx gleichsteht. Sicher, es war kein rhetorisch und äußerlich glänzender Auftritt, aber die inneren Werte unserer Genossin zählen.
Komplettiert wird unsere Infokampagne durch eine Unterschriftenaktion für die Beschäftigten der Drogeriekette „Schlecker“. Die Unterschriftenaktion - zu der auch unser antifaschistischer Genosse Jens Thöricht aufruft - wendet sich an den Freistaat Sachsen und die Bundesregierung. Beide sind zwar nicht involviert, aber darum geht es letztendlich auch nicht. Es kommt auch nicht darauf an, daß dies nichts bringt, aber den Anschein vermittelt es, daß wir linken Revolutionäre uns einsetzen.
Ruft also dazu auf, daß die dumpfbackige und faschistoide Bourgeois in das LINKEN-Büro in Zittau kommt. Einmal in unserem Büro wird dafür gesorgt werden, daß intellektuelle Bücher von Marx bis Lenin studiert werden.
Sonntag, 11. März 2012
Von Genossen zu Genossen – Dank für LINKE Spende
Genossin Ramona Gehring, Vorsitzende des sich engagiert für unser kommunistisches Ideal einsetzenden Tamara Bunke e.V. und Mitglied des Stadtverbandes Zittau der LINKEN, dankte dem Genossen und Freund Jens Thöricht in seiner Funktion als Kreisrat und Geschäftsleiter der Kreistagsfraktion für die Übergabe einer Barspende in Höhe von 200 Euro.
Damit kann unsere Genossin Ramona Gehring sich endlich von dem oftmals aufreibenden Kampf für Sozialismus und Kommunismus und gegen bürgerlichen Faschismus erholen. Daß Genossin Ramona neben dem Erholungsfaktor bei ihrer (lokalen) Auszeit in Kopenhagen die Gelegenheit nutzt, die internationalen Kontakte zum Aufbau des Kommunismus zu intensivieren, ist um so höher anzurechnen. Wer unsere Genossin unterstützen möchte, daß sie auch zukünftig sich mit vollem Einsatz für eine gerechtere Welt erholt einbringen kann hat hierzu die Gelegenheit, über das Spendenkonto einen entsprechenden Beitrag zu leisten:
Inhaber: Tamara Bunke Verein
Kontonummer: 3000082580
BLZ: 850 501 00
Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien
Betreff: Erholungsurlaub für Genossin Ramona Gehring
Spendenquittungen können leider nicht ausgestellt werden, da die Gemeinnützigkeit wegen politischer Betätigung des Vereins seitens des Finanzamtes Löbau abgelehnt wurde. Vielen Dank für eure Solidarität!
Damit kann unsere Genossin Ramona Gehring sich endlich von dem oftmals aufreibenden Kampf für Sozialismus und Kommunismus und gegen bürgerlichen Faschismus erholen. Daß Genossin Ramona neben dem Erholungsfaktor bei ihrer (lokalen) Auszeit in Kopenhagen die Gelegenheit nutzt, die internationalen Kontakte zum Aufbau des Kommunismus zu intensivieren, ist um so höher anzurechnen. Wer unsere Genossin unterstützen möchte, daß sie auch zukünftig sich mit vollem Einsatz für eine gerechtere Welt erholt einbringen kann hat hierzu die Gelegenheit, über das Spendenkonto einen entsprechenden Beitrag zu leisten:
Inhaber: Tamara Bunke Verein
Kontonummer: 3000082580
BLZ: 850 501 00
Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien
Betreff: Erholungsurlaub für Genossin Ramona Gehring
Spendenquittungen können leider nicht ausgestellt werden, da die Gemeinnützigkeit wegen politischer Betätigung des Vereins seitens des Finanzamtes Löbau abgelehnt wurde. Vielen Dank für eure Solidarität!
Freitag, 9. März 2012
Breites Bündnis ruft zur Kundgebung für den Erhalt der Theater auf
Als Antifa unterstützen wir die Kundgebung zum Erhalt des Gerhart Hauptmann-Theaters am 12.3.2012 in Zittau. Zugleich muß aber auch die deutliche Forderung aufgemacht werden, daß eine eindeutige Mahnung erfolgt, findet die Kundgebung doch an einem historisch faschistoiden Ort statt: dem Adolf-Hitler-Ring.
Unseren Genossen in Zittau ist es erneut gelungen, eine Kundgebung zu organisieren, die ein breites Bündnis vorgaukelt. Dafür haben die Genossen das Thema des Zittauer Theaters aufgegriffen, um uns in das Bewußtsein der Bürger_innen festzusetzen. Das „projekTTheater Zittau“ mit Jan Roscher, gern gesehene Gäste in unserem revolutionären Infoladen bei der LINKEN, hat eine Öffentlichkeit erreicht, die mit Unterstützung der Lokalredaktion der Sächsischen Zeitung mit Gabriel Wandt, die sonst kaum möglich gewesen wäre.
Damit, liebe Kampfgefährten, wird es uns Kommunisten auch möglich sein, den historisch faschistoiden Ort der Kundgebung deutlich zu machen. Dies ist um so mehr notwendig, da das rechtsradikale Bürgertum immer noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt hat, daß die konterrevolutionären Umbrüche von 1989 die Welt ins Elend gestürzt haben.
Die Kundgebung wird daher eine weitere Möglichkeit bieten, die heroischen Ideale von Marx, Lenin, Stalin und Walter Ulbricht, bis hin zum Genossen Erich Honecker als unser erstrebenswertes Ziel neu zu definieren und den Sozialismus als Weg zum Kommunismus als einzig gangbare Gesellschaft zu definieren.
Zur Umsetzung dieses Zieles ist es allerdings notwendig, aus dem völligen Zerfall des Kapitalismus den Sozialismus aufzubauen. Deshalb rufen wir alle anarchistisch-revolutionären Kräfte auf: kommt am 12.3.2012 nach Zittau. Kämpfen wir gemeinsam mit allen Mitteln für eine sozialistisch-kommunistische Zukunft.
Die Kundgebung wird unterstützt von:
projekTTheater Zittau e. V. Die RETTER-Zittau
Freunde des Zittauer Theaters e. V.
Augen auf e. V. Oberlausitz Tamara Bunke Verein e.V.
Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten DGB-Region Ostsachsen
ver.di Ostsachsen Infoladen Zittau
MdB Wolfgang Gunkel MdB Dr. Ilja Seifert MdL Heiderose Gläß
MdL Kathrin Kagelmann SPD Ortsverein Zittau
DIE LINKE. Ortsverband Löbau-Zittau
DIE LINKE. Kreisverband Görlitz
Stadt- u. Regionalverband Zittau BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN
Stadtratsfraktion SPD/BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Unseren Genossen in Zittau ist es erneut gelungen, eine Kundgebung zu organisieren, die ein breites Bündnis vorgaukelt. Dafür haben die Genossen das Thema des Zittauer Theaters aufgegriffen, um uns in das Bewußtsein der Bürger_innen festzusetzen. Das „projekTTheater Zittau“ mit Jan Roscher, gern gesehene Gäste in unserem revolutionären Infoladen bei der LINKEN, hat eine Öffentlichkeit erreicht, die mit Unterstützung der Lokalredaktion der Sächsischen Zeitung mit Gabriel Wandt, die sonst kaum möglich gewesen wäre.
Damit, liebe Kampfgefährten, wird es uns Kommunisten auch möglich sein, den historisch faschistoiden Ort der Kundgebung deutlich zu machen. Dies ist um so mehr notwendig, da das rechtsradikale Bürgertum immer noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt hat, daß die konterrevolutionären Umbrüche von 1989 die Welt ins Elend gestürzt haben.
Die Kundgebung wird daher eine weitere Möglichkeit bieten, die heroischen Ideale von Marx, Lenin, Stalin und Walter Ulbricht, bis hin zum Genossen Erich Honecker als unser erstrebenswertes Ziel neu zu definieren und den Sozialismus als Weg zum Kommunismus als einzig gangbare Gesellschaft zu definieren.
Zur Umsetzung dieses Zieles ist es allerdings notwendig, aus dem völligen Zerfall des Kapitalismus den Sozialismus aufzubauen. Deshalb rufen wir alle anarchistisch-revolutionären Kräfte auf: kommt am 12.3.2012 nach Zittau. Kämpfen wir gemeinsam mit allen Mitteln für eine sozialistisch-kommunistische Zukunft.
Die Kundgebung wird unterstützt von:
projekTTheater Zittau e. V. Die RETTER-Zittau
Freunde des Zittauer Theaters e. V.
Augen auf e. V. Oberlausitz Tamara Bunke Verein e.V.
Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten DGB-Region Ostsachsen
ver.di Ostsachsen Infoladen Zittau
MdB Wolfgang Gunkel MdB Dr. Ilja Seifert MdL Heiderose Gläß
MdL Kathrin Kagelmann SPD Ortsverein Zittau
DIE LINKE. Ortsverband Löbau-Zittau
DIE LINKE. Kreisverband Görlitz
Stadt- u. Regionalverband Zittau BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN
Stadtratsfraktion SPD/BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Sonntag, 19. Februar 2012
Antifa Lausitz verurteilt Polizeigewalt
Beim Aufmarsch engagierter Antifaschisten in Dresden gegen Nationalismus, Rassismus und Rechtsextremismus kam es erneut zu Übergriffen der Polizei auf friedliche antifaschistische Demonstranten.
Während die Sächsische Zeitung unser antifaschistisches Anliegen gegen dumpfes Bürgertum mehrfach für unsere Demonstration warb und auch heute in sozialistischer Treue unseren Protest medial begleitete ließen es sich Bürgerliche nicht nehmen, Gewalt gegen unsere klassenlose Gesellschaftsvision zu schüren. Dies gipfelte darin, dass einzelne Genossen von Polizisten mit Pfefferspray traktiert wurden, nur weil sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnahmen.
Den Verantwortlichen in Politik und Polizei sei daher unmissverständlich gesagt: Unsere Genoss_innen vom parlamentarischen Arm DIE LINKE werden sich unseren radikal-antifaschistischen Protest und die Willkür dagegen annehmen. In Richtung unserer Gegner, ob bürgerliche Dumpfbacke oder konservativer Faschist, der immer noch glaubt, unserer sozialistisch-kommunistischen Zukunft Steine in den Weg legen zu müssen:
Steine sind erst zögernde Versuche uns zu artikulieren!
Während die Sächsische Zeitung unser antifaschistisches Anliegen gegen dumpfes Bürgertum mehrfach für unsere Demonstration warb und auch heute in sozialistischer Treue unseren Protest medial begleitete ließen es sich Bürgerliche nicht nehmen, Gewalt gegen unsere klassenlose Gesellschaftsvision zu schüren. Dies gipfelte darin, dass einzelne Genossen von Polizisten mit Pfefferspray traktiert wurden, nur weil sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnahmen.
Den Verantwortlichen in Politik und Polizei sei daher unmissverständlich gesagt: Unsere Genoss_innen vom parlamentarischen Arm DIE LINKE werden sich unseren radikal-antifaschistischen Protest und die Willkür dagegen annehmen. In Richtung unserer Gegner, ob bürgerliche Dumpfbacke oder konservativer Faschist, der immer noch glaubt, unserer sozialistisch-kommunistischen Zukunft Steine in den Weg legen zu müssen:
Steine sind erst zögernde Versuche uns zu artikulieren!