Dank der Sächsischen Zeitung …
… die erneut unseren antifaschistischen Kampf förderte und die Pressemitteilung unseres Genossen Jens Thöricht aufgriff. In dieser wird die Unterstützung des parlamentarischen Arms, unserer antikapitalistisch-sozialistischen LINKEN, für den Tamara Bunke e.V. wiedergegeben.
Der Tamara Bunke e.V. unter Leitung unserer heldenhaften Genossin Ramona Gehring, die zugleich im Infoladen Zittau tätig ist, der wiederum sein Domizil in den Räumen der Zittauer LINKEN hat, ist ein Vorbild für das Agieren im kapitalistischen Umfeld. Die Genossen_in Ramona und Jens verstehen es vorbildlich, einerseits das Gedenken an unsere für den Kommunismus gefallene Heldin Tamara Bunke aufrecht zu erhalten und andererseits damit unser Ideal mit dem Ziel zu verbreiten, den weltrichtigen Kommunismus im Bewusstsein zu verankern. Tamara Bunke einen sozialen Anstrich in der Öffentlichkeit zu geben ist ein Mittel, deren bewaffneten Kampf gegen den Kapitalismus auf eine Akzeptanz im faschistischen Bürgertum zu heben.
Unser Dank Genossin Ramona gilt zudem da sie es schaffte, auch im Vorstand des LINKEN-Stadtverbandes zu wirken. Es stellt heute keine Selbstverständlichkeit dar, dass Genossen so engagiert ein breites zivilgesellschaftliches Engagement vorgeben. Neben dem Engagement im
• Infoladen,
• dem Tamara Bunke e.V.,
• der LINKEN,
• ver.di
engagieren sich unsere Genossen auch bei der
• „Initiative für lebendige Gedenkkultur“ sowie der
• Antifa und der
• „Kommunistischen Plattform“
Weitere Betätigungsfelder sind neuerdings auch
• „Aktion Neues Denken“ sowie
• „occupy eZe´s home“.
Einziger Wehrmutstropfen ist, dass alle Initiativen in den Räumlichkeiten der Zittauer Linkspartei angesiedelt sind. Damit wird es bürgerlichen Faschisten zu leicht gemacht, unser Netzwerk zu durchschauen. Daher ist es dringend geraten, dass unsere Genossen_innen sich im Zittauer Stadtrat bei den anstehenden Haushaltsberatungen vehement für Fördergelder für unsere Vereine stark machen. Im Kampf gegen bürgerlichen Faschismus, Rechtsradikalismus und NAZIsmus stehen aktuell die Chancen gut, unsere arbeitslosen Genossen_innen über Fördermittel zu alimentieren. Damit einhergehend kann die Arbeit für unser kommunistisches Ideal forciert werden.